Kryptowährung

Risiko-Erholung, aber Krypto deutlich niedriger

Die globalen Aktienmärkte handeln nach den jüngsten Einbrüchen weiterhin recht bullisch. Die US-Märkte sind relativ stark, während die asiatischen Märkte schwächer sind.

Kryptowährungen haben in den letzten Tagen weiter abverkauft. Bitcoin ist nun um mehr als 20% allein in der letzten Woche gefallen, im Einklang mit dem breiteren Kryptowährungsmarkt, der in den letzten 5 Tagen um 23% gefallen ist. Ethereum ist sogar noch mehr gefallen, scheint sich aber im Moment stärker zu erholen als Bitcoin.

Die Risikostimmung an den Märkten erholt sich allgemein nach den jüngsten Einbrüchen. Edelmetalle wie Gold und Silber sowie das britische Pfund erreichen neue Mehrmonatshochs gegenüber einem allgemein schwachen US-Dollar.

WTI-Rohöl sieht bullish aus und ist nicht weit davon entfernt, auf ein neues Mehrjahreshoch um $70 pro Barrel zu steigen.

Die Reserve Bank of Australia veröffentlichte ihr monatliches geldpolitisches Sitzungsprotokoll, aus dem hervorging, dass sie mindestens drei Jahre von einer Zinserhöhung entfernt ist. Auf den Wert des australischen Dollars hatte dies scheinbar wenig Einfluss.

In der vergangenen Woche gab es zum zweiten Mal in Folge einen wöchentlichen Rückgang der weltweit bestätigten neuen Coronavirus-Fälle und Todesfälle, was darauf hindeutet, dass die aktuelle Welle der Pandemie beginnt, sich zurückzuziehen.

Die Gesamtzahl der bestätigten neuen Coronavirus-Fälle liegt weltweit bei über 164,2 Millionen mit einer durchschnittlichen Sterblichkeitsrate von 2,07%.

Den schnellsten Fortschritt in Bezug auf die Immunisierung der Bevölkerung gegen das Coronavirus hat mit Ausnahme der kleinsten Staaten Israel gemacht, wo 63 % der gesamten Bevölkerung mindestens eine Impfung erhalten haben, gefolgt von Großbritannien mit 54 %. Für den größten Teil der Welt bleibt ein Impfstoff in weiter Ferne. Allerdings hat sich das Impftempo in der Europäischen Union, in der inzwischen 32 % der Bevölkerung geimpft sind, deutlich erhöht.

Die Rate neuer Coronavirus-Infektionen scheint nun in Argentinien, Bahrain, Bolivien, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Dänemark, der Dominikanischen Republik, Ägypten, Honduras, Japan, Malaysia, Nepal, Sri Lanka, Taiwan, Trinidad und Vietnam am schnellsten zu steigen.

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